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Suchbegriff: Ernennungen von Führungskräften

Vontobel meldete für 2025 einen Gewinnanstieg von 5 % auf 280 Millionen CHF und übertraf damit die Erwartungen der Analysten von 242 Millionen CHF. Die Bank führte die starke Performance auf Kostensenkungen und ein florierendes Geschäft mit strukturierten Produkten zurück, während sie 4,2 Milliarden CHF an Neugeldern einnahm. Institutionelle Kunden zogen jedoch 1,6 Milliarden CHF ab, wodurch das mittelfristige Wachstumsziel der Bank verfehlt wurde. Die Aktionärsvereinbarung wurde bis 2026 verlängert, um feindliche Übernahmen zu verhindern, und Thomas Hirschi wurde zum neuen Chief Risk Officer ernannt.
Die Hypothekarbank Lenzburg hat Marco Supplizi zum neuen Chief Financial Officer ernannt. Er bringt über 22 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche mit, die er in früheren Positionen bei Credit Suisse, UBS und Cembra Bank gesammelt hat. Supplizi wird als Leiter Finanzen und Risiko in die Geschäftsleitung eintreten und die Nachfolge von Stefan Meyer antreten, der im Oktober zurückgetreten ist. Darüber hinaus wird Daniel Monras aus der Geschäftsleitung ausscheiden, um sich auf seine Rolle als CEO von Finstar zu konzentrieren, die als IT-Dienstleister innerhalb der neu gegründeten HBL-Gruppe tätig sein wird.
Die Hypothekarbank Lenzburg meldete für 2025 einen Rückgang des Jahresgewinns um 2,1 % aufgrund niedrigerer Zinsen infolge der Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank. Die neu gegründete HBL-Gruppe behielt ihre Dividende unverändert bei, verzeichnete jedoch einen Rückgang des Nettozinsertrags um 4,8 %. Die Provisions- und Dienstleistungserträge stiegen jedoch deutlich um 81 %. Die Bank ernannte Marco Supplizi zum neuen CFO und konzentriert sich für 2026 auf die Optimierung der Konzernstrategie und die Kosteneffizienz.
Die Schweizer Privatbank Vontobel meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse: Der Nettogewinn stieg um 5 % auf 280 Millionen CHF und das verwaltete Vermögen wuchs um 5 % auf 241 Milliarden CHF. Die Bank verzeichnete einen Netto-Neugeldzufluss von 4,2 Milliarden CHF, insbesondere im Privatkundengeschäft, und erzielte schneller als erwartete Fortschritte bei ihrem 100-Millionen-CHF-Effizienzprogramm. Trotz der negativen Währungseinflüsse durch einen schwächeren US-Dollar verbesserte Vontobel seine Kosten-Ertrags-Relation und gab Ernennungen in die Geschäftsleitung bekannt, während die Aktionäre ihre Pooling-Vereinbarung für langfristige Stabilität verlängerten.
Laut Bloomberg-Quellen sollen die Bonuspools der Investmentbanking-Sparten von UBS im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 20 % gestiegen sein, wobei die interne Verteilung bereits bekannt gegeben wurde. Diese Nachricht deutet auf positive Vergütungstrends in bestimmten Bereichen des Schweizer Bankriesen hin.
Das Weltwirtschaftsforum hat eine unabhängige Untersuchung gegen seinen CEO Børge Brende eingeleitet, nachdem bekannt wurde, dass er mehrfach Kontakt zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte, darunter die Teilnahme an drei Abendessen und der Austausch von Nachrichten. Brende behauptet, die Treffen seien geschäftlicher Natur gewesen und er habe nichts von Epsteins krimineller Vergangenheit gewusst, während das WEF sein Bekenntnis zu Transparenz und Integrität betont.
Die UBS-Gruppe erhöht Berichten zufolge ihren Bonuspool für 2025 um fast 20 % für bestimmte Investmentbanking-Sparten, insbesondere für den Bereich Asia Global Banking, der einen Anstieg von 18 % verzeichnete. Dies folgt auf eine starke Performance, bei der die Investmentbanking-Sparte maßgeblich zum Gesamtgewinn der UBS in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar beitrug, wobei das operative Ergebnis aufgrund der Marktvolatilität infolge der Zollpolitik von Trump um 34 % stieg. Allerdings sollen einige US-Dealmaker im letzten Jahr hinter den Erwartungen zurückgeblieben sein.
Der neue CEO von Barry Callebaut, Hein Schumacher, stellte bei seinem ersten Auftritt vor Investoren seine strategischen Prioritäten vor. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbesserung der Kundenservicequalität und die Entwicklung innovativer kakaosparender Produkte, darunter vegane Alternativen aus Sonnenblumenkernen.
Die Valiant Bank führt ein Kostensenkungsprogramm durch, mit dem bis 2027 80 Vollzeitstellen abgebaut werden sollen, um jährlich mindestens 15 Millionen Franken einzusparen. Trotz eines Gewinnanstiegs von 154,7 Millionen Franken im Jahr 2025 verfolgt die Bank im Rahmen ihrer Initiative «Strategie 2029» Effizienzsteigerungsmassnahmen. Die Ankündigung umfasst auch Veränderungen in der Führungsspitze: CEO Ewald Burgener wechselt 2027 in den Verwaltungsrat, und der derzeitige Präsident Markus Gygax scheidet 2028 aus.
Die Valiant Bank hat nach einem Anstieg des Nettogewinns um 2,9 % auf einen Rekordwert von 154,7 Millionen CHF im Jahr 2025 ein neues Rentabilitätsprogramm aufgelegt. Die Bank plant, 80 Vollzeitstellen abzubauen und über einen Zeitraum von zwei Jahren mindestens 15 Millionen CHF an Kosten einzusparen, während sie gleichzeitig die Dividenden auf 6 CHF erhöht und ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 75 Millionen CHF auflegt. Die Bank gab außerdem Pläne für die Nachfolge in der Führungsspitze bekannt: CEO Ewald Burgener soll 2028 die Nachfolge von Verwaltungsratspräsident Markus Gygax antreten.

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